Bernd Fischer hat als einer der ersten Fahrer die Strecke getestet - hier seine Eindrücke: "Auf die Tour durch die "Flörsheimer Schweiz" habe ich mich gefreut, denn so manche Kunstwerke entlang der Strecke kannte ich schon von der "Regionalpark Tour" des RC Hattersheim. Also aufs Rad, die Speierling Allee entlang und am Raben vorbei. Weiter nach Bad Weilbach, vorbei an der Schwefelquelle ging es auf einem Betonweg mit einigen Steinskulpturen weiter zur Flörsheimer Warte. Schöne Aussicht - und im Sommer sicher ein lauschiges Plätzchen. Nach einer kurzen Abfahrt erreiche ich die Obermühle und die Kalkbrennöfen - die habe ich mir genauer angesehen, interessant, dass man schon in früheren Jahrhunderten mit relativ einfachen Mitteln beim Kalkbrennen um die 1000°C erreicht hat. Über den R3 komme ich zur Maaraue - hier bin ich im Sommer und Herbst gerne unterwegs. Von Mainz-Kastel aus folge ich der "Steinernen Straße" Richtung Delkenheim - diese Route werde ich mir merken. Vorbei an der Air Base Erbenheim, auf einer Fußgängerbrücke über die A66 geht es über Nordenstadt nach Breckenheim. Ich fahre auf der L3039 aus dem Ort raus - an der Kreuzung geradeaus auf den Feldweg - nach dem Kasernenbach geht es mit 18% knackig bergan. Danach bin ich des Zählens nicht mehr mächtig - demzufolge wird es nichts mit der dritten Wegkreuzung und dem fünften Weg rechts. Ergo fahre ich hinunter nach Diedenbergen, folge einem Wirtschaftsweg und finde eine Brücke über die A66 und stoße bald darauf auf die Regionalpark Route - somit bin ich zurück an meinem Startort (mit einem Kilometer und ein paar Höhenmeter mehr). Angenehm überrascht war ich, wie viel schöne Landschaft der Regionalpark, mit diversen Kunstwerken und die "Flörsheimer Schweiz" zu bieten haben - hätte ich im Rhein-Main-Gebiet nicht vermutet. Die Tour lässt sich gut fahren, hat nicht viele Höhenmeter - bis auf den Stich nach dem Kasernenbach."
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